Zuerst Kurzeinleitung in Puschkins Werk. Tschaikowski quasi Tonspur. Blick in die Unendlichkeit im Spiegelsaal im Berner Stadttheater.
Danach unendlich lange Probe mit Statisten. Dann russiche Oper. я тебя люблю. Maja Papaja mit dem langen Zopf. Quasi russicher Berner Zopf.
Draussen Schneegestöber. Wie bei der Premiere damals im russischen Winter. Идет снег.
Uraufführung 1879 in Moskau. In Bern gibt es am 26.2.2010 die Premiere. http://www.theater.ch/eugenonegin.stadttheater.bern
Man braucht gar nicht so viel Zeit mitbringen für die Sonderausstellung "Gifte" im Winterthurer Naturmuseum, in das ich eigentlich nur für eine Tasse Kaffe ging ... Einige der Vergiftungen geben einem schon ziemlich zu denken. Auch weil ich bisher immer dachte zuviel H2O kann man gar nicht trinken. Aber 8 (in worten ACHT) Flaschen vor (und während) einem Marathon muss man auch erst einmal schaffen. Ich frage mich wie viele Tassen Kaffee wohl noch gesund sind?
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